Bundeskinderschutzgesetz als großes Thema zum Gruppenleitertreffen in Zaubach

Zum jährlichen Frühjahrsgruppenleitertreffen haben wir uns der Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetztes an der Vereinsbasis gewidmet. Wen betrifft es? In welchem Umfang? Wie sollen wir als Landjugendverein der Pflicht nach Einsichtnahme von Führungszeugnissen nachkommen? Welche Schwierigkeiten sind mit der praktischen Umsetzung verbunden? Welche Konsequenzen hat es, wenn wir dies nicht tun? Das waren nur einige der Fragen, die mit der Auseindersetzung der Thematik aufkamen.

 

Christian Porsch, Vorsitzender des Kreisjugendrings Bayreuth, den wir als Referenten für dieses Thema gewinnen konnten, informierte praxisnah und ausführlich.

Nicht alle Fragen konnten abschließend beantwortet werden. Dass liegt daran, dass es noch viele Grauzonen gibt und Begrifflichkeiten nur schwammig formuliert sind. Dazu gehören zum Beispiel die Bestimmung des betreffenden Personenkreises, die Haftungsfrage des Vorsitzenden bei Nichteinsichtnahme, der Handlungsbedarf bei Verweigerung die Vereinbarung zu unterzeichnen bzw. ein erweitertes Führungszeugnis zu erbringen, die Kontrolle der Einsichtnahme und die Handhabung in der Landjugend mit den häufigen Vorstandswechseln.

Eines ist jedoch deutlich geworden. Die Jugendämter der kreisfreien Städte und Ämter in den Landkreisen werden aktiv und verschicken demnächst an die Vereine Vereinbarungen zur Umsetzung. Unser Tipp: Lest diese sorgfältig durch. Haltet Rücksprache mit dem Absender (Jugendamt /Kreisjugendring). Fragt, was euch nicht klar ist. Meldet euch mit euren Fragen in den Geschäftsstellen. Gern helfen wir weiter. Pauschale Antworten gibt es nicht. Es muss im Einzelfall geprüft werden, wer alles das erweiterte Führungszeugnis wem vorlegen muss. Dabei spielen die Bewertungskriterien (Intensität, Dauer, Regelmäßigkeit, Hierarchie- und Machtverhältnis, Gruppengröße und Art der Betreuung) eine ausschlaggebende Rolle.

 

Mit LBD/BERATA Lebe- und Bleibeperspektiven stärken

 

Darüber hinaus wollen wir unserem Verbandsziel, Lebe- und Bleibeperspektiven zu schaffen, nachkommen. Steuerberater Michael Schuberth vom LBD/BERATA aus Kulmbach stellte neben der Unternehmensgruppe, Ausbildungsplaltzmöglichkeiten und freie Stellen in der Steuerberatungsgesellschaft vor.
Wir wollen, dass junge Leute in ihrer Heimat bleiben- und sich hier ehrenamtlich weiterhin engagieren können.

  --> Die Auswertung der Tischkussion vom Herbst-GLT 2013 findet ihr im Downloadbereich unter Formulare!

36 Grad und kein Ventilator. Klausur der Bezirksvorstandschaft

„Guck mal, was die wieder da hinten tun. Ich weiß nicht was das soll. Aber ich find‘s gut.“, würde wohl Zweiraumwohnung zur Wochenendunternehmung der Bezirksvorstandschaft sagen. Die Vorstandschaftsmitglieder aus Oberfranken wussten schon, was sie dort im Handy empfangslosen Tal von Köstenschmölz taten. Sie trafen sich im Jugend- und Wanderheim des Fichtelgebirgsverein um ihre Jahresklausur abzuhalten.

Russland hallo und privjet!

Schon lange darauf gewartet? Hier endlich die Einladung zur deutsch-russischen Jugendbegegnung in Pensa. Vom 25.5.-1.6.2014 hast du mit 14 anderen Jugendlichen die Chance ein Stück Russland kennenzulernen.

 

Mehr Infos hier im Flyer!

 

Berlin Berlin- wir fahren nach Berlin!

Am Samstag, den 18.01.2014 früh um 06:00 war es endlich wieder so weit, das Highlight im Januar eines Landjugendjahres- die Fahrt zur IGW! Rund 250 Landjugendliche aus Oberfranken machten sich auf den Weg in die Hauptstadt zur „Grünen Woche“.

Am Montagfrüh stand der Besuch des ZDF Morgenmagazin auf dem Programm. Live dabei im mo:ma hieß unsere Devise.

Landjugend zum Lichtmessempfang des BBV Hof

Eine hervorragende Rede über Herausforderungen in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum von unserem oberfränkischen Bauernpräsidenten Hermann Greif und gute Antworten zur Thematik von Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans- Peter Friedrich und wir als Landjugend mittendrin

Für den Bezirksverband waren anwesend (v.l.)Nina Meister, Martin Baumgärtner, Carolin Bezold und Steffen Schmidt

Hermann Schiller verabschiedet

Zur Verabschiedung des langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden Hermann Schiller aus dem Heimstättenverein Grainau war extra Vorsitzender Herwig Leipert zum LJ-Bezirkstreffen nach Mitwitz gekommen. Er lobte eingangs seiner Rede das Eintreten des Landjugend-Bezirksverbandes Oberfranken für die bäuerliche Schulungsstätte im oberbayerischen Grainau und bat dieses auch weiterhin so aktiv zu praktizieren. In Hermann Schiller, der 35 Jahre Bildungsreferent in der oberfränkischen Bezirksorganisation war, sah Leipert einen Praktiker der Jugendarbeit, für die er mit Haut und Haaren einstand sowie sein Lebensinhalt war. Seit 1992 habe Schiller über 21 Jahre mehrfach jährlich den langen Weg aus Oberfranken nach Grainau nicht gescheut, um im Heimstättenverein, davon seit 1998 als stellvertretender Vorsitzender, mitzuarbeiten. „Durch seine Mitarbeit hat Hermann Schiller die positive Weiterentwicklung unserer Jungbauernschule maßgeblich mitgeprägt und seine Verdienste sind nicht hoch genug einzuschätzen“, würdigte Herwig Leipert. Zusammen mit Karin Vogel-Knopf bedankte er sich mit Präsenten und einem mehrtägigen Freiaufenthalt bei Schiller für seinen Einsatz im Heimstättenverein Grainau.

 

Großes Dankeschön für Hermann Schiller, der 21 Jahre an sehr verantwortlicher Stelle im Heimstättenverein Grainau, Träger der Bayerischen Jungbauernschule mitgearbeitet hat. Unser Bild zeigt (von links) Hermann Schiller, den Vorsitzenden Herwig Leipert und Vorstandsmitglied Karin Vogel-Knopf.


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